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Lob und Tadel » Texterbewertung

Lob und Tadel

In diesem Blog werden auch hervorragende Texter und Agenturen veröffentlicht. Und zwar auch dann nur, wenn mindestens 2 Beispiele vorliegen. Und natürlich im positiven Fall immer nur dann, wenn die betreffenden Personen damit einverstanden sind.

Aus Personenschutzgründen habe ich in einigen Beiträgen die Namen der Verfasser auf die Kürzel oder ein * reduziert. In jüngster Zeit ist es vorgekommen, dass Autoren und Texter durch die hier negativ genannten Agenturen und Texter angegriffen wurden – teilweise auch via Kommentare in diesem Blog. Ich überlege, ob ich zukünftig anonyme Kommentare überhaupt veröffentliche.

Fakt ist: Hier wird nur veröffentlicht, wenn mindestens 2 Strafanträge oder Mahnbescheide vorliegen oder entsprechende Verfahren anhängig sind – denn gerade Hetzkampagnen soll dieser Blog keinen Raum geben.

Wenn ein Beitrag nur noch per Passwort zu öffnen ist, dann deshalb, weil es eine entsprechende Verfügung gegeben hat. Dies heißt aber nicht, dass der Inhalt des Artikels unwahr wäre, sondern die Veröffentlichung wurde vom Anwalt untersagt. Deshalb ist dann dieser Beitrag nicht mehr zu lesen, auch wenn die entsprechenden Beweise vorliegen. Ich muss schließlich auch meine Person vor unberechtigten Geldforderungen schützen. Veröffentlichungen hier basieren auf Meldungen von Kollegen. Das heißt, ich bin nicht immer unmittelbar betroffen und sehe auch nicht ein, die „Schuld“ auf mich zu nehmen, wenn ich Anwaltspost bekomme. Ich bin in den meisten Fällen lediglich der Veröffentlicher der Beschwerden, nicht der Urheber!

Und da dieser Blog dazu dienen soll – auf „schwarze Schafe“ unter den Textern und Agenturen hinzuweisen oder aber eben auch positive Beispiele aufzuzeigen – muss ich auf anwaltliche Schreiben leider entsprechend reagieren.

Allerdings habe auch ich einen Anwalt, Fachanwalt für IT- und Urheberrecht, der unberechtigte Forderungen prüft. Bis alles geklärt ist, bleiben die entsprechenden Beiträge eben unveröffentlicht. Hier kann ich auch keine Veröffentlichung mit gekürzten Namen oder * ermöglichen, da dies der Unterlassungserklärung widersprechen würde. Das Thema ist inzwischen von meiner Seite aus erledigt. Die Mitteilung seitens der Betroffenen waren mehr als spärlich bis unwahr und ich habe mich in aller Form entschuldigt.

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